#ICEstories – 2. Sex auf der ICE-Toilette und ein Selbstmörder

Liebe Blogleser, nach meiner ersten Story, welche auch die Aktuellste war, habe ich noch meine erotischste Story nachzulegen. Es geht in diesem Blogwerk um:

  • Sex auf der Toilette
  • einem Selbstmörder und Zeiträuber
  • S-Bahn außer Betrieb
  • und Ms. @shoppingverse

Ich weiss nicht mehr, wann es war. Müsste im Oktober gewesen sein. Ich war auf dem Weg von Berlin nach Hamburg, hatte mich mit @shoppingverse verabredet, die ebenfalls in Berlin war und den gleichen ICE zurück nehmen wollte. Ich sagte ihr: „Fahr mit mir, das wird zu 80% nicht langweilig!“ – ich hatte recht behalten.

Zuerst sah alles nach einer recht entspannten Zugfahrt aus. Die ganze Zeit gequatscht und dann etwa eine Stunde vor Hamburg festgestellt, dass ich ja mal die Örtlichkeiten aufsuchen könnte (ich bin 31, da lässt die Blasenfunktion bereits nach… oder ich habe einfach zuviel Cola und Latte Macchiato getrunken). Linke Toilette: Besetzt. Aber rechts war „grün“ – also frei.

*trommelwirbel*

Ich mache die Tür auf und treffe auf ein Pärchen, Ende 10 (also 19 oder so ;-)). Er macht sich gerade den Gürtel zu (Marke Fishbone…), sie hat die Jeans noch an den Knöcheln, Slip schon wieder oben. Er stürzte raus (sollte ich nun rein? Man weiss es nicht…) und verschwand im Großraumabteil (aber mein Waggon :-)), sie zog schnell die Hose hoch und verschwand ebenso – in die andere Richtung :DEin wenig baff war ich dann kurze Zeit später wieder bei @shoppingverse im Abteil und erzählte ihr davon. Sie glaubte mir kaum, aber mir muss man einfach glauben. Das tat sie dann auch.

Das sollte aber nicht reichen. Echt 5 Minuten vor Hamburg HBF kommt: tüüüüüüüdelüüüüüü. DAS ZEICHEN! Das kommt immer dann, wenn etwas passiert ist und Uns-Schaffner eine Durchsage machen muss. Und was war? „Wegen einer betriebsfremden Person auf den Gleisen im Hamburger Hauptbahnhof müssen wir leider stoppen. Die Weiterfahrt wird noch dauern!“ – Super. S-Bahn weg, Bus dann auch weg. Später bei den Kids und der Wife.Nach etwa 15 Minuten (ich konnte Saturn schon sehen!!) sind wir dann reingefahren, ohne jemanden geplättet zu haben. Kurz von @shoppingverse verabschiedet und zur S-Bahn gerannt. Und was erwartete mich unten im S-Bahnhof? Die Züge waren aus! Motor aus. Alles totenstill. Einen Fahrer habe ich dann angesprochen. Es hieß: „Betriebsfremde Person auf den S-Bahn Gleisen!“.

Tja, ist mein Selbstmörder vom ICE-Gleis zur S-Bahn gewandert… nach etwa 20 Minuten war der Spaß vorbei… und ich etwa eine Stunde später Zuhause als geplant mit zahlreichen Eindrücken einer äußerst spektakulären Reise.

– The End –

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