Survival Tipps für das Notebook und Smartphone im Winter

Alle reden sie vom Schneechaos – zugegeben: Das ist schon
teilweise recht hart, was da vor sich geht. Im beschaulichen
Hamburg-Eidelstedt hatten wir zu Weihnachten 18 cm Schnee – soviel
wie seit 1938 nicht mehr. Da ich ja oft nach Berlin unterwegs war
und nun auch innerhalb Hamburgs draußen etwas länger unterwegs bin
habe ich mich mal ein wenig schlau gelesen und möchte mit euch die
häufigsten Fehler ausräumen, die man mit einem Notebook im Winter
machen kann (lässt sich auch teilweise auf Smartphones oder Navis
ableiten).

Viele glauben ja noch immer, dass es die Kälte ist, die den
Festplatten zusetzt. Das ist aber nicht so. Es geht vielmehr darum,
das Notebook aus der Kälte in einen beheizten Raum zu bringen, etwa
ins Büro. Brillenträger werden nun schnell verstanden haben, was
ich meine. Kommt man aus der Kälte ins Warme beschlägt einem mehr
oder weniger stark die Brille. Ähnlich ist es bei Festplatten. Die
hohe Luftfeuchtigkeit im Vergleich zu Draußen kondensiert an der
stark abgekühlten Oberfläche einer Festplatte, bildet Wassertropfen
und kann so im übelsten Fall für einen Head Crash sorgen, was die
Festplatte komplett zerstört (irreparabel!). Das Notebook also
nicht längere Zeit der Kälte aussetzen (im Auto zum Beispiel) und
wenn es zu kalt geworden ist, erst einmal „auftauen“ lassen, noch
nicht einschalten. Bei Mobiltelefonen sagt man ja gern, dass man
das Gerät eng am Körper liegen sollte, damit der Akku keinen
Schaden nimmt. Aber viele vergessen, dass man in seinen dicken
Ski-Sachen auch gern mal schwitzt (habe ich zum Beispiel in meiner
Skihose; längerer Spaziergang = feuchte Innentaschen). Dann hat man
auch den Effekt, dass das Endgerät mit Wasser (Feuchtigkeit) in
Kontakt kommt und ebenfalls ein Totalausfall das Ergebnis sein
kann. Normale Handys kann man auseinander bauen und den Akku
langsam trocknen (nicht fönen!) – das geht mit dem iPhone
natürlich leider nicht. Auch kann es zu
einer Komplettentladung kommen, wenn der Akku zu kalt ist – auch
das kann die Daten kosten. Habt ihr auch Tipps oder
Ratschläge?

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