Google Chrome wird zum Flash Cookie Killer

Anfang April bloggte ich über das Thema Flash Cookies und wieso diese böse sind. Auf Techcrunch ist heute zu lesen: a new feature has just hit the Chrome dev builds which also now allows users to easily clear Flash cookies from within the browser. Das ist dahingehend etwas Besonderes, da man Flash Cookies ansonsten nur schwer und über Umwege wieder abschütteln kann. Vor allem Cookie-Gegnern wird es ein Dorn im Auge sein, dass diese Cookies nicht in der Cookie-Verwaltung des Browsers erscheinen und gelöscht werden können, sondern man dafür externe Programme nutzen muss, da die Flash-Cookies im Adobe-Flash-Programm selbst gespeichert werden. … Google Chrome wird zum Flash Cookie Killer weiterlesen

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Flash Cookies: Was sie machen, wer sie braucht, wieso sie böse sind

Cookies – entweder man liebt sie (bzw. toleriert sie) oder man hasst sie, weil man sich ausspioniert oder verfolgt fühlt. Zugegeben, wenn man einige Unternehmen bzw. Shopbetreiber sieht, die mittels Retargeting unter Zuhilfenahme der Cookies so aggressiv Werbung machen (ich nenne es mal den Zalando-Effekt), dann kann ich verstehen, dass man das nicht so toll findet. Aber diese normalen HTTP-Cookies können auch richtig nützlich sein: Ich fände es zum Beispiel super, wenn ich auf Webseiten hauptsächlich Werbebanner sehe, die mich interessieren (ja, ich mag Werbung im Internet und nein, ich nutze keine AdBlocker, bzw. nur Layerwerbung und PopUnder blockiere ich). Mittels Targeting und den damit benötigten Cookies ist es möglich, Werbung möglichst zielgerichtet auszusteuern. Ich kann gern auf Werbung für Damenparfums verzichten, aber Werbung über die neuesten Technik-Gadgets? Immer her damit.

Böse hingegen in meinen Augen sind die so genannten Flash-Cookies. Dazu nun mehr.

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