Unternehmen sperren Wikileaks – und die Kunden drehen durch

Heute war es dann also soweit: Julian Assange wurde von Scotland Yard verhaftet, befindet sich nun in einer Londoner Polizeistation. Schon Tage zuvor wurde man regelrecht mit Meldungen rund um Wikileaks zugedröhnt – teils interessant, teils total langweilig. Interessant war aber das Verhalten von einigen Leuten aus meiner Twitter-Timeline und generell die Kommentare zu den letzten Aktionen einiger Firmen wie Paypal, Mastercard oder Finanzinstituten und Webhostern – das hat mich zum Nachdenken angeregt und ging dann in ein Schmunzeln über…

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