Howto: Einstellungen für Ads auf Facebook und Instagram anpassen

Dich erreichen immer Werbeanzeigen auf Facebook oder auf Instagram, die thematisch absolut nichts mit deiner Person zu tun haben? Das muss doch nicht sein! Du kannst hier bei Facebook Einstellungen vornehmen, wo du dich selbst besser beschreiben kannst. Sofern die (guten) Agenturen wie wir 🙂  auch anständig Targeting betreiben, bekommst du auch nur das, was wirklich zu dir passt. Ist das nicht fantastisch? Die Einstellungen änderst du hier: https://www.facebook.com/ads/preferences/edit/ Da Instagram fast die gleichen Targeting-Optionen für Agenturen bietet wie auf Facebook, klappt das dort entsprechend auch. Viel Spaß beim setuppen! Howto: Einstellungen für Ads auf Facebook und Instagram anpassen weiterlesen

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Retargeting vs. Predictive Retargeting

Spätestens seit Zalando weiß man, dass man von Onlinewerbung verfolgt werden kann. Einmal auf der Webseite des Schuhvertrieblers gewesen, taucht deren Bannerwerbung auf zahlreichen anderen Webseiten auf und man wundert sich, wieso man direkt angesprochen wird (nach dem Motto: Du warst auf Zalando und hast nicht gekauft? Hier hast du einen Gutschein! //BEISPIEL!). Die Rede ist hier von Retargeting. Klassisches Retargeting spricht die User an, die auf der Webseite des Werbetreibenden gewesen sind, meist ohne eine Aktion durchgeführt zu haben (z. B. Kauf eines Artikels, Anmeldung beim Newsletter oder dergleichen). Man holt diese User auf Vermarkterwebseiten dann wieder ins Boot bzw. versucht, durch das Retargeting seinen Abverkauf doch noch erhöhen zu können.

Zuletzt hatte die Agentur Quisma damit für sich geworben, dass die Marke Marc O‘ Polo seinen Abverkauf durch Retargeting um 75% steigern konnte. Das ist natürlich ein Batzen Geld, dafür wurden aber sicherlich zahlreiche Internetnutzer werbetechnisch verfolgt oder gar belästigt. Immer mehr Firmen setzen auf Retargeting, da diese Art von Targeting den Performance-Markt derzeit immer mehr beherrscht und über einen längeren Zeitraum sicherlich auch noch beherrschen wird.

Aber das normale Retargeting hat einen Nachteil: Man erreicht nur die User, die auch wirklich auf der Webseite des Werbetreibenden gewesen sind – also ist die Reichweite für eine Retargeting-Kampagne entsprechend geringer. Wer sich aber mal das Predictive Retargeting ansieht wird vom normalen Retargeting vielleicht Abstand nehmen.

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Mobile Targeting – „the next big thing“?

Targeting in Deutschland steckt im Prinzip noch in den Kinderschuhen, wenn man von der Buchungsfreude der Agenturen / Unternehmen ausgeht. Es wird immer mehr, der erfreuliche Anstieg ist klar erkennbar und auch in der Presse immer mehr wahr zu nehmen. Länder / Staaten wie die USA machen es vor, dort werden Großteile der Online-Werbekampagnen mit Targeting ausgeliefert um nach Möglichkeit wirklich nur die Surfer zu erreichen, für die die entsprechende Werbung auch relevant sein soll.

Der Mobile-Markt boomt – alleine die Suche mit mobilen Endgeräten expoldierte im Jahr 2010, die Anzahl der Suchanfragen war 4x so hoch wie im Vorjahr. Immer mehr Seitenbetreiber machen Ihre Webseiten mobile-friendly oder aber die entsprechenden Endgeräte können mit den normalen Webseiten umgehen – jetzt muss es nur noch geschafft werden, die noch recht spartanischen Werbebotschaften zielgerichtet an den Surfer zu bekommen. Das ist eine Sache der technischen Anbieter in Zusammenspiel mit dem Targeting-Dienstleister sowie der Vermarkter. Was geht, was kommt – und wieso Mobile Targeting „the next big thing“ wird. Ein paar Gedanken von mir.

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